Auf meinen ersten Reisen auf die irische Insel war ich ausschließlich mit Bus und Bahn unterwegs – dann kamen Recherchereisen dazu, für die ich mich dann doch irgendwann aufs Abenteuer Roadtrip einlassen musste. Das beste beider Welten zwischen Roadtrip und Irland-Reise ohne Auto: Eine Radtour im Norden des Wild Atlantic Way.
PRESSEREISE Als die Reise, um die es in diesem Text gehen soll, schon in Planung war, gab es wenige Wochen vorher einen Moment, in dem mein Kopf in den „kalte Füße“-Modus gestellt hat. Der Ort war der wohl meistbefahrene Streckenabschnitt des Wild Atlantic Way am Ring of Kerry, der Grund: dass ich mir beim ständigen Auf und Ab und den engen Kurven hinterm Steuer beim besten Willen nicht vorstellen konnte, nur wenige Wochen später weiter nördlich auf derselben beliebten Küstenstraße Fahrrad zu fahren. Als bei einem anderen Trip einige Zeit später ein Freund seinen ersten Eindruck kommentierte, dass Irland sicher „kein Land zum Fahrradfahren“ sei, konnte ich ihn mit meinen Erlebnissen der Radtour zwar beruhigen – ich verstehe aber, wie man als regelmäßiger Nutzer von Radwegen etwa in Deutschland, Frankreich oder den Niederlanden auf den ersten Eindruck kommen kann.
Radwege gibt es in Irland nämlich wenn überhaupt in den großen Städten und in Form der Greenways die zumeist entlang stillgelegter Bahnstrecken weg von den Hauptstraßen führen – sonst nutzt man auf der irischen Insel dieselben Landstraßen wie der reguläre Verkehr. Die sind nicht selten recht schmal, oft auch nicht in perfektem Zustand und darüber hinaus häufig noch schwer vom ständig wechselnden Wetter abhängig. Und obwohl diese Merkmale vielleicht nicht im ersten Moment so klingen, als wäre Irland mein liebstes Pflaster für ausgiebige Fahrradtouren, soll es an dieser Stelle eben doch darum gehen, dass die Erfahrung, die mir am Ring of Kerry vielleicht erstmal Sorgen bereitet haben mag, zu einer der spektakulärsten Radtouren meines Lebens geworden ist.

Radtour zwischen Galway und Westport: Leihrad und Strecke
Die Strecke, die meine Kollegin Sabrina und ich für die Recherche mit Leihrädern des Anbieters Connemara Adventure Tours in vier aussichtsreichen Radeltagen zurücklegen durften, startete eine kurze Busfahrt von Galway entfernt in Clifden und führte uns dann in nordöstlicher Richtung an der Küste entlang und durch den Nationalpark Connemara nach Westport in der Grafschaft Mayo. Der Anbieter, der mit Irmi Martin aktuell auch eine Deutsch-Muttlersprachlerin im Vertriebsteam hat, organisiert dabei alles von den B&B-Übernachtungen bis hin zu möglichen Fährüberfahrten und steht auch bei Problemen zur Seite. In unserem Fall wurde sogar täglich unser Gepäck von einer Unterkunft zur nächsten transportiert.
Für uns blieb damit kaum mehr zu tun als täglich aufzustehen, zu frühstücken und uns mit den Tagesrucksäcken und Kamera-Equipment auf die Räder zu setzen und den Routen zu folgen, die unsere Reiseplaner uns im Vorfeld in Form von mit vielen Erlebnistipps gespickten detaillierten Wegbeschreibungen zugeschickt hatten. Und natürlich im Vorfeld erstmal von Dublin an die Westküste zu reisen. Wer lieber selbst organisiert mit Leihrädern unterwegs ist und kein Problem hat, mit Gepäcktaschen zu reisen, findet sowohl in Clifden als auch in Westport Anbieter von Leihrädern, die einem einfach nur den fahrbaren Untersatz leihen und den Rest einem selbst überlassen. Viele Infos zum Nachreisen unserer Route gibt es dafür bereits in diesem Beitrag.

Irland mit dem Rad: Vom Flughafen Dublin an die Westküste
Dublin Flughafen bis Clifden, 293 Kilometer mit Busverbindung via Galway. Übernachtungstipp: B&B Ben View House mitten im wuseligen Stadtkern
Als Reisejournalistin mit einem inzwischen kaum weg zu argumentierenden Schwerpunkt auf Irland fragen mich immer wieder Leser, Follower und auch Menschen aus meinem persönlichen Umfeld, wie mobil man in Irland denn ohne Auto ist. Die einfache Antwort ist: Auf jeden Fall so gut, dass man vom Flughafen Dublin aus fast jeden Winkel des Landes mit dem Bus erreicht. Ob man nun vor hat, über Belfast Richtung Nordirland weiterzureisen, nach Cork oder Waterford in den Süden oder nach Galway oder Killarney im Westen, es gibt eigentlich fast überall hin eine direkte Busverbindung, die regelmäßig getaktet am Busbahnhof direkt vor Terminal 1 startet. Wer lieber Zug fahren will, nimmt den Bus der Linie 16 Richtung Stadt, hängt vielleicht noch einige Tage in Dublin an und startet die Weiterreise Richtung Galway vom westlich der Innenstadt gelegenen Bahnhof Dublin Heuston.
Da unsere Tour allerdings noch etwas westlicher im Küstenstädtchen Clifden startete, ist spätestens ab Galway eine Busverbindung Pflicht und nach rund 2,5 Stunden aus Dublin etwas über eine weitere Stunde Landschaftspanorama durchs Busfenster garantiert. Nach der Ankunft hatten wir noch etwas Zeit, uns die charmante Stadt mit ihren bunten Häusern und vielen Pubs etwas näher anzusehen, ein Bilderbuch-Einstieg für eine erste Reise nach Irland. Hier ist in gefühlt in jedem zweiten Haus irgendeine Form von Gastronomie, und trotz der überschaubaren Größe selten ein Abend ohne Livemusik im Pub, ohne so touristisch zu sein wie die Quay Street in Galway oder die Klassiker im Dubliner Szeneviertel Temple Bar. Unser erstes Dinner der Reise gab es klassischerweise in Form von kross gebratenem Fish & Chips in einer Sea Food Bar, danach ging es noch für ein schnelles Pint in eine der vielen Bars wenige Häuser von unserer zentralen Unterkunft.

Radtour an Irlands Atlantikküste: Über die Sky Road zur Inselfähre
Clifden bis Cleggan, 32 Kilometer mit dem Rad, dann 30 Minuten Fährfahrt nach Inishbofin und nochmal 2 Kilometer mit dem Rad zur Unterkunft, Erlebnistipp: Wanderung auf dem markierten West Quarter Loop (ca. 8 km Rundweg), Übernachtungstipp: Bay Cottage B&B
Hier warteten aber nicht nur ein gemütliche Betten für die Nacht sowie Pancakes und ein grandioses Full Irish zum Frühstück, sondern auch bereits unsere Fahrräder, die uns ab dem nächsten Tag begleiten würden, sodass wir uns nach dem Frühstück ohne große Verzögerung auf den Weg machen konnten. Wir hatten nämlich gleich am ersten Tag eine kleine Sondermission zu erfüllen und standen ein wenig unter Zeitdruck. Der Grund: Der einzige Weg zu unserer zweiten Unterkunft der Reise führte am frühen Nachmittag ein Stück übers Wasser – und die Fähre, die Locals und Besucher vom Hafenort Cleggan auf der Atlantikinsel Inishbofin absetzt, wartet nicht auf Nachzügler.
Die Schwierigkeit an der Sache: Kaum hat man Clifden verlassen, findet man sich auf einem der unbestreitbar spektakulärsten Abschnitte des Wild Atlantic Way wieder und radelt mit absoluten Traumausblicken die (zumindest in der Nebensaison) eher vereinzelt auch von Autos befahrene Sky Road entlang. Auch danach ist die Tagesetappe geprägt von Küstenpanoramen, grünen Hügeln und Schafweiden und hin und wieder sogar historischen Bauwerken und besonders hübschen Bauernhäusern, sodass einem das Tempo machen immer mal wieder schwerfällt.
Dabei war unser eigentliches Tages-Highlight dann doch die Insel Inishbofin, wo wir nach einem schnellen Lunch im größten Hotelrestaurant der Insel in unserem kleinen Cottage-B&B eingecheckt haben und dann auch praktisch schon am Ausgangspunkt unserer Rundwanderung des Tages standen. Auf dem acht Kilometer langen West Quarter Loop passiert man spektakuläre Klippen, eine Seehundbank und Rinderweiden und hat auf dem Rückweg vorbei an Stränden, Weiden und den traditionellen steinernen Trockenmauern einen der großartigsten Ausblicke auf die Gipfel des Nationalparks Connemara.

Irland ohne Auto: Radeln und Wandern im Nationalpark Connemara
Inishbofin bis Renvyle, 2 Kilometer zurück zum Hafen, Rückfahrt mit der frühen Fähre, ca. 13 Kilometer bis zum Nationalparkeingang in Letterfrack, dann weitere ca. 16 Kilometer bis Renvyle. Erlebnistipp: Große Wanderung auf den Diamond Hill (ca. 9 Kilometer Rundweg), Übernachtungstipp: Castlehouse B&B.
Durch den großartigen Vorgeschmack auf den Nationalpark fiel uns am nächsten Tag das frühe Aufstehen und Frühstücken auch gar nicht mal so schwer und wir fanden uns gegen halb 8 Uhr morgens auch schon wieder auf der Fähre zurück zum Festland, wo der erste Tag der Tagesetappe nach einigen Kilometern Landstraße am Radständer des großen Parkplatzes des Nationalparks endete. Da man dessen Berge nicht erradeln aber umso schöner erwandern kann und wir ohnehin langsam anfingen, über die ungewohnten Fahrradsattel zu fluchen, stand für Tag 3 unserer Reise nämlich erneut eine längere Wanderetappe auf unserem Tagesplan.
Geplanter Gipfel des Tages war der Diamond Hill, der einen ziemlich spektakulären Rundum-Blick über Küstenlandschaft und Moorgebiete bietet und zu den absoluten Besucher-Highlights im Nationalpark gehört. Der naturnahe flache Lower Trail führt auf rund drei Kilometern zu seinen Füßen an Pferdeweiden und saftig grünen Landschaften vorbei, zu den Ausblicken geht es dann über Stufen und Bohlenwege auf dem als Einbahnstraße geführten sechs Kilometer langen Upper Trail. Zur Mittagsstärkung gab es erst die klassische Packung Tayto Crisps auf dem Gipfel, in Letterfrack stoppten wir dann nochmal kurz für eine Portion Burger und Pommes im Pub, bevor es zum Ziel der heutigen Tagesetappe nach Renvyle ging.
Das Örtchen liegt genau wie unsere letzten Etappenziele fast unmittelbar am Atlantik und ist nicht nur wegen der Pubs mit Dinner-Menüs und guter Whiskey-Auswahl einen Spaziergang wert. Hier schlendert man mitten an der Hauptstraße auch an bildhübschen Reetdachhäusern entlang und kann, wenn man Lust auf einen besonders hübschen Sonnenuntergang hat, auch noch einen Abstecher an mehrere schöne Strände machen. Meine Tipps dafür sind Renvyle Beach mit seinem Blick auf mehrere kleine Inseln oder alternativ weiter östlich der feine Sandstrand von Glassilaun, eine besondere Empfehlung des sympathischen B&B-Betreibers unserer Unterkunft.

Irland-Roadtrip mit dem Rad: Immer am Fjord entlang
Renvyle bis Leenane: 28 Kilometer inklusive kurzem Abstecher zur Killary Sheep Farm. Erlebnistipp: Katamaranfahrt auf dem Fjord. Übernachtungstipp: Leenane Hotel, natürlich mit Fjordblick.
Die nächste Tagesetappe stand auf meiner Must-See-Liste besonders weit oben und gehört bis heute zu meinen absoluten Lieblingstagen, die ich selbst in Monaten Irland-Recherche jemals im Nordwesten der Insel verbracht habe. Der Grund dafür ist die Fjordlandschaft von Killary Harbour, die einen hier so ziemlich den gesamten Tag begleitet. Auf dem Teil der Strecke bis man auf die Fjordlandschaft selbst trifft, passiert man Seen, die zwischen schroffen Hügeln und einem Meer aus Stechginster eingerahmt sind, dazwischen gibt es auch Abschnitte, die mehr von Moorlandschaft geprägt werden.
Für uns gab es den ersten Blick auf den Fjord, den einzigen seiner Art auf der irischen Insel, auf dem Gelände einer Schaffarm, die besonders hübsch oberhalb des Meeresarms an einem Hang liegt. Als Einblick in den Alltag im Stall und auf der Weide gibt es hier auch spannende Schäferhunde-Demonstrationen, bei denen das Hütehunde-Team mühelos zeigt, was der spannendste Job der Farm ist. Meine Begleitung war darüber hinaus aber auch ganz begeistert von der Möglichkeit, die Lämmer im Stall zu besuchen und einige von ihnen mit der Flasche zu füttern.
Nach einer Mittagspause am Foodtruck Misunderstood Heron – der inzwischen in ein Pub in der Region gezogen ist und damit für die neue Saison womöglich den aussichtsreichen Platz oberhalb des Fjords für neue kreative Foodtruck-Macher freigemacht hat – ging es für uns dann sogar nochmal aufs Wasser des Fjords selbst und zur informativen Katamaran-Tour. Dabei kommen viele Geschichten, Anekdoten und wissenswerte Fakten vom Band, etwa auch zur Nutzung des Fjords als Ort zur Lachszucht. Vom Parkplatz der Reederei waren es nur noch einige Kilometer zu unserer Unterkunft in Leenane, wo der Blick auf den Fjord auch unseren Abend begleitete.

Radtour zwischen Atlantikroute und Greenway: Auf nach Westport
Leenane nach Westport: 57 Kilometer über die Strecke durchs Doo Lough Valley, Alternativroute über den Sheefry-Pass ca. 45 Kilometer. Erlebnistipp: Führung in Westport House auf den Spuren der berühmten Piratin Grace O‘ Malley. Übernachtungstipp: Clooneen Guest House
Nach einigen kürzeren Radeltagen, bei denen allenfalls Eile geboten war, weil unsere Fähre wartete oder die fahrt mit dem Ausflugsschiff gebucht war, brachte die letzte Etappe dann doch noch einen etwas längeren Radeltag, der zum Abschluss etwas mehr Einsatz an den Pedalen erforderte. Der Grund: Wir fuhren von Leenane aus nicht auf direktem Weg ins knapp 35 Kilometer entfernte Westport, sondern machten für mehrere Landschaften, die für mich zu den schönsten der Insel gehören, einen kleinen Umweg. Die erste davon ist natürlich Killary Harbour selbst, wo man dem Fjord auch auf der gegenüberliegenden Seite der letzten Etappe einen Moment folgt und dabei so spektakuläre Naturorte wie den Aasleagh-Wasserfall passiert, an dem wir fürs Überziehen der Regenklamotten gleich eine kleine praktische Pause eingelegt haben.
Dass dieser Tag der erste Regentag unserer Reise war, rechneten wir allerdings ebenfalls der Kategorie „Glück mit dem Wetter“ zu – denn wenn eine Etappe Drama vertragen kann, ist das die durchs Doo Lough Valley, die auf der Strecke nördlich von Delphi folgt. Hier säumen karge Hügel eine faszinierende Seenlandschaft. Gedenksteine erinnern außerdem an ein besonders tragisches Kapitel der irischen Geschichte, als britische Gutsherren in der Zeit der großen Hungersnot die irische Bevölkerung offenen Auges verhungern ließ, was nicht nur Millionen Auswanderer hervorbrachte. Der Zeitraum von vier Jahren Mitte des 19. Jahrhunderts kostete darüber hinaus knapp zwölf Prozent der damaligen Bevölkerung das Leben, was hier auf Informationstafeln mit vielen lokalen Bezügen erklärt wird.
Nach einem Mittagsstopp in Louisburgh führte der letzte Abschnitt unserer Tour nach Tagen auf ruhigen Straßen und Abschnitten auf dem Wild Atlantic Way dann doch noch auf einen designierten Greenway, der als Verlängerung des Great Western Greenway an der Küste der Clew Bay entlang Richtung Westport führt. Mit etwas mehr Zeit hätten wir hier unterwegs sicher noch eine Wanderung auf den Hausberg der Stadt, den Croagh Patrick, eingeschoben, der genau wie der Diamond Hill ein grandioser Ort für spektakuläre Aussichten ist. Nach knapp 60 Kilometern auf dem Rad haben wir uns stattdessen mit einem Rundgang durch die Gärten von Westport House begnügt. Dass auch hier eine Besichtigung empfehlenswert ist, dafür sorgt als Hintergrund des Herrenhauses die Geschichte der ikonischen Piratin Grace O’Malley, deren Klan einst ihren Sitz auf dem Gelände hatte.

Radtour von Galway nach Mayo: Fazit nach vier Tagen auf zwei Rädern
In Westport angekommen mussten wir dann eigentlich auch nur noch die Räder abstellen, unser letztes Quartier aufschlagen und uns in einem der vielen Pubs der Innenstadt, das schönste Pub für ein Pint zum Anstoßen aussuchen. Denn entgegen meiner ersten Sorge, dass der reguläre Straßenverkehr unsere Tour womöglich auch stressig und stellenweise gefährlich gestalten könnte, hatten wir wirklich denkbar entspannte vier Tage auf dem Rad hinter uns. Dass nebenbei auch noch einige der schönsten Regionen auf unserem Weg gelegen hatten, die ich in Irland bislang gesehen hatte, war ein zusätzlicher Faktor, der dafür sorgt, dass die Gegend vermutlich meine erste Wahl wäre, wenn mich jemand nach einer Empfehlung für eine Radtour in Irland befragt.
Dass mich diese Erkenntnis übrigens weit weniger überrascht hat, als ich es am Tag auf dem Ring of Kerry erwartet hätte, erklärt sich dann übrigens doch wieder mit dem Rückblick auf unseren Mietwagen-Roadtrip durch Kerry und West Cork, der von den Klassikern nicht nur eine Runde auf dem Ring of Kerry bereithielt, sondern auch einen Abstecher in die Tallandschaften des Gap of Dunloe. Der ist zwar regulär mit dem Auto befahrbar, was vor allem einige US-Touristen auch intensiv ausgenutzt haben, um dann doch alle paar Meter wahlweise für neue Selfies aus dem Auto zu springen oder hinter einer der gemütlich trabenden Pferdekutschen hängenzubleiben. Der Schönheit der Landschaft wird diese Erfahrung auf keinen Fall gerecht – und da der Fußmarsch durchs gesamte Tal ein Tagesprojekt ist, für das wir leider keine Zeit hatten, hätte selbst ich erklärter Radelmuffel mir hier nichts sehnlicher gewünscht als ein Fahrrad.

