Die meisten Frankreich-Fans verbinden die Bretagne mit spektakulären Klippen, pittoresken Leuchttürmen, Küstenpanoramen und versteckten Badebuchten. Doch auch das Inland der französischen Region ist viel mehr …

ein reiseblog

Die meisten Frankreich-Fans verbinden die Bretagne mit spektakulären Klippen, pittoresken Leuchttürmen, Küstenpanoramen und versteckten Badebuchten. Doch auch das Inland der französischen Region ist viel mehr …

Wer bei einem Abstecher nach England in den Fußstapfen des berühmtesten Dichters Europas wandeln will, der verbindet das Ganze am besten mit einem ausgiebigen Kennenlernen der geschichtsträchtigen Region Warwickshire. Von Stratford-upon-Avon geht es an plätschernden Flüssen und Kanälen entlang zu einer der beeindruckendsten Burgen Englands. Mit Harry Potter Feeling, versteht sich…

Was die beliebtesten Städte Europas für Städtetrips fast alle gemeinsam haben? Sie liegen an einem Fluss. Ob der nun grün, türkis, blau oder leicht vergoldet bräunlich schimmert, spielt vor allem bei schönem Wetter keine Rolle, denn das Wasser sorgt ganz automatisch für herrliche Routen, entschleunigende Momente, und tolle Fotospots. In diesem Artikel stelle ich euch einige meiner liebsten Flussstädte vor, und dazu meine Theorien, warum genau eigentlich Flüsse Städte so besonders machen.

Mit Hilfe von zwei Rädern lässt sich die Hafenstadt La Rochelle am französischen Atlantik auch mal mit wenig Zeit aus allen möglichen Winkeln erkunden. Von der historischen Innenstadt am Vieux Port geht’s in nur ein paar Minuten zum Meer und über ein renaturiertes Sumpfgebiet ein Stück außerhalb der Stadt wieder zurück zum ausgiebigen Sightseeing zu Fuß.

Trotz ihrer Nähe zum Südosten Deutschlands fühlte sich die Schweiz als Reiseziel für mich bislang immer richtig weit weg an – einfach nur weil sie als Nicht-EU-Mitglied schwieriger zu bereisen ist als andere Nachbarländer. Und dann ist da noch die Sache mit den Preisklischees… Aber lohnenswert ist ein Ausflug über die Grenze trotzdem nicht nur wegen der Landschaften.

Die Hauptstadt der spanischen Region Katalonien ist der ideale Ort, um aller mitteleuropäischer Ungemütlichkeit von Winter bis Aprilwetter einfach mal ein paar Tage zu entkommen. …

Dank dem offiziellen Frühlingsanfang am Wochenende und herrlich sonnigen Frühlingstagen der letzten Wochen gibt es ganz offiziell keinen guten Grund mehr dafür, nicht jede freie Sekunde an der frischen Luft zu verbringen. Und was eignet sich besser dafür, den Frühling willkommen zu heißen als ein Städtetrip zu Parks und Gärten, Streetfood, Aussichtspunkten und City-Wanderungen?

Etwas im Schatten der irischen Hauptstadt Dublin liegt unterwegs Richtung Wicklow Mountains das Städtchen Bray als Start einer Wandertour, die zu den schönsten der irischen Ostküste zählen soll. Über schmale Pfade folgt man auf dem Bray Cliff Walk oberhalb der Gleise von DART und Southeastern Line immer dem Meerblick – und sichert sich für die Rückfahrt mit der Bahn den Logenblick direkt am Wasser.

Neben der Küstenregion Algarve ganz im Süden und der Metropolregion um die Hauptstadt Lissabon im Westen macht die Region Alentejo den größten Teil der südlichen Hälfte von Portugal aus. Besonders an ihm ist seine von Weinbergen und Korkeichen geprägte Landschaft, die zu den am dünnsten besiedelten Regionen Westeuropas gehört und eine relativ neue Besucherattraktion an der Grenze zu Spanien.

Auf der Liste meiner persönlichen Sehnsuchtsorte stand London viele Jahre lang ganz oben. Historische Theater mit einem Programm, von dem man in Deutschland nur träumen kann, internationale Gastroszene, Orte, die ich aus unzähligen Filmen und Serien so gut kannte als wäre ich schon Tausend Mal dort gewesen. Und trotz einiger Besuche ist London immer auch ein Stück weit Sehnsuchtsort geblieben. Hier gibt’s Strategien fürs regelmäßige Zurückkommen – auch ohne großes Budget.